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Anastacia: “Ich sehe das Leben durch die rosarote Brille”

Die amerikanische Singer-Songwriterin kreiert eine eigene Brillenkollektion gemeinsam mit Blumarine, die exklusiv auf der Mailänder Modewoche enthüllt wurde. Und bei dieser Gelegenheit spricht sie auch über das Leben, Freude und Leiden eines Stars. Mit unglaublich viel Menschlichkeit!

Mailänder Modewoche. Wir trafen uns zu einem Tête-à-tête mit Powerfrau Anastacia. Die US – amerikanische Sängerin, Ehrengast bei der Show von Blumarine, hat gemeinsam mit der Designerin Anna Molinari eine exklusive Brillenkollektion (drei optische Modelle und zwei Sonnenbrillen in verschiedenen Farben) entworfen. Als sie uns die Kollektion persönlich zeigt, spricht sie mit uns wie ein offenes Buch: über die Bedeutung von Freundschaft und Liebe, über ihre kommende Europa-Tournee, ihre Krankheit und ihre Tätowierungen – und schenkt uns damit letztendlich eine bedeutende Lebenslektion.

 

Die Brille ist eines Ihrer Markenzeichen. Kommt diese Vorliebe daher dass Sie sie brauchten oder war es einfach nur Extravaganz? Wie viele Brillen besitzen Sie?

“Hunderte! Es entstand alles aus einer Notwendigkeit heraus: mit sechs Jahren musste ich eine Brille tragen und mein Opa hatte zu dieser Zeit eine Augenklinik. Also habe ich mir 4 Brillen in verschiedenen Farben anfertigen lassen, mit runden Rahmen so wie Elton John. Niemand in meiner Familie trug eine Brille, aber ich war begeistert. So hat damals alles angefangen.”

Kann man also sagen, dass sich mit dieser Brillen-Kollektion ein Traum erfüllt hat?

“Es ist surreal, fantastisch und ich stehe noch immer unter Strom. Ich habe alle Brillen persönlich getestet und liebe sie alle. Die edlen Strasselemente in den Rahmen, der moderne Stil… sie fühlen sich wirklich wie meine an. Von einem Model war ich erst nicht wirklich überzeugt, dann habe ich sie aber probiert und sagte: Wow!!! Diese habe ich dann auch gleich auf dem Cover meiner neuen Single Take This Chance getragen, auf den Fotos von Bryan Adams.”

Sprechen Sie mit uns über Ihre Freundschaft mit Anna Molinari: Wie haben Sie sich kennengelernt? Berät sie Sie auch in Sachen Mode und Styling?

“Sie braucht mich nicht zu beraten, denn ich trage ohnehin jede ihrer Kreationen! Ihre Kleider lassen mich feminin und sexy fühlen und vor allem selbstsicher auf dem roten Teppich. Ihr Mann hatte mich kontaktiert um zusammen zu arbeiten, sie entwarfen Kleider für meine Welttournee 2004. So habe ich Anna getroffen und unsere Wege haben sich seit dem nicht mehr getrennt. Wir schicken uns Weihnachtsgeschenke und Blumen zu besonderen Anlässen. Sie ist eine der stärksten Frauen, die ich kenne und unsere Brillen-Kollektion feiert diese Freundschaft.”

Diese limitierte Kollektion wird ab April in den Blumarine Boutiquen in Verbindung mit den Italienkonzerten Ihrer Europa-Tour erhältlich sein. Werden Sie sie auch auf der Bühne tragen?

“Auf jeden Fall! Ich möchte sie alle tragen. Jetzt da ich sie habe, gebe ich sie nicht mehr her, glaub mir.”

Können Sie uns einen kleinen Vorgeschmack auf Ihre Tour-Outfits geben? Wird auch Blumarine darunter sein?

“Ich bin gerade dabei sie auszuwählen. Ich habe immer eine unglaubliche Menge an Kleidern, Gürteln und Accessoires dabei und werde gemeinsam mit meiner Stylistin eine Auswahl zusammenstellen. Es werden wohl hauptsächlich drei Outfits werden, ich möchte mich nicht zu oft umziehen. Ich bin ein Rock-Girl und möchte nicht zu lange von der Bühne entfernt sein, aber ich bin auch eine Diva [lacht]. Ich brauche das richtige Outfit.”

Wer sind Ihre Stil-Ikonen?

“Sicher Anna [Molinari], Pat Fields, Vivienne Westwood: starke, einzigartige, selbstbewusste Frauen. Ich mag die Kollektionen von Jenny Packham und Diane von Fürstenberg. Aber die Frauen , die ich am meisten bewundere sind meine Schwester (die seit über zwanzig Jahren mit mir arbeitet) und meine Mutter, weil sie mich aufwachsen sahen, weil sie mich viel gelehrt haben und weil sie den Mut haben, mir auch die Dinge zu sagen, die ich eigentlich nicht hören will.”

Wer inspiriert Sie?

“Leute, die um mich herum leben, vor allem Kinder. Kinder haben eine Unschuld, so wahr und so rein. In der modernen Gesellschaft ist es leicht die wirklich wichtigen Werte aus den Augen zu verlieren. Ich habe einen autistischen Bruder und er hilft mir im Gleichgewicht zu bleiben: Er hat mich gelehrt, Menschen dafür zu schätzen, was sie wirklich sind und nicht für ihre körperliche Erscheinung oder für das, was sie tun, sondern für ihre Freundlichkeit, dafür, wie sie ihren Nächsten behandeln und dafür, wie sie Liebe geben.”

Lassen Sie uns über Ihre Tattoos sprechen: Was bedeuten sie für Sie?

“Ich habe das Ankh (Schlüssel des Lebens) auf dem unteren Rücken und zwei Engelsflügel zwischen den Schulterblättern um wegzufliegen. Flügel, die ich mir im Laufe der Zeit “verdient” habe [Anastacia wurde zweimal wegen Brustkrebs operiert]. Im Nacken habe ich meine Initialen und die meines Ex-Mannes. Meine Tattoos repräsentieren das, woran ich glaube. Ich glaube an die Ehe, aber es funktioniert nicht immer. Ich halte es nicht für nötig mein letztes Tattoo zu überstechen, denn es verschwinden zu lassen, lässt nicht das verschwinden, das es gewesen ist. Meine Ehe war wichtig, auch wenn es schief gegangen ist. Ich behalte das Tattoo auch als kleine Erinnerung, die mich daran erinnert: Tu nichts voreilig, Anastacia!”

Nach dem Ruhm, dem Erfolg, den Roten Teppichen, der “Auferstehung”, wie fühlen Sie sich heute?

“Ich bin mit beiden Füßen am Boden. Mein Leben hat mir verschiedene Wege aufgezeigt, sowohl Positive als auch Negative, die mich gelehrt haben zufrieden zu sein mit dem, was ich heute bin, was ich erreicht habe und auch mit dem, was noch zu tun ist. Ich glaube, ich habe gerade einen neuen Abschnitt meines Lebens begonnen und das ist sehr spannend. Ich fühle mich jung obwohl ich älter geworden bin.”

Was ist die wichtigste Lektion, die Sie das Leben gelehrt hat?

“Es hat mich gelehrt immer positiv zu sein. Auch dunkle, harte, traurige Momente – jemanden zu verlieren, den man liebt, eine Krankheit – kann man mit Positivität überwinden. Wir müssen lernen, auch im Negativem etwas Positives zu finden. Wir müssen lernen, wie uns diese Erfahrungen besser und stärker machen können. Verstehen, dass das alles nur Tests sind auf einer wunderbaren Reise namens Leben.”

Source: Vanityfair.it

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Anastacia: “I see life through rose colored glasses”

The american singer-songwriter created her own eyewear capsule collection together with Blumarine which was exclusively presented at the Milan fashion week. She also took this chance to talk about live, joy and woes of a star. With an unbelievable amount of humanity!

Milan Fashion Week. We met up for a Tête-à-tête with power lady Anastacia. The US american singer, special guest at the Blumarine show, designed an exclusive eyewear capsule collection together with Anna Molinari (three optical models and two sunglasses in different colors). When she shows us her collection she talks like a book: about the meaning of friendship and love, about her upcoming European tour, her disease and her tattoos – thus giving us a lesson for life.

 

The glasses are your trademark. Did this love come because you need them or was it just extravagance? How many glasses do you own?

“Hundreds! It came because I needed them: at the age of six I had to wear glasses for the first time and my Grandpa had an eye clinic back then. So I asked him to create four glasses for me, all of them in different colors, with rounded frames like Elton John. Noone in my family had to wear glasses but I was excited. That’s how it all started.”

Does this mean this eyewear collection was a dream coming true?

“It is surreal, fantastic and I am still a bit shocked. I tested all models personally and love every single one of them. The precious strass in the frames, the modern style… they truly feel like mine. First, I was not really satisfied with one of them, but then I tried them and said: Wow!!! These are also the ones I wore on the cover of my new single Take This Chance, on the photos taken by Bryan Adams.”

Let’s talk about your friendship with Anna Molinari: How did you meet? Is she also giving you advice about fashion and style?

“There’s no need for her to give me some advice as I am wearing all her creations anyway! Her dresses are making me feel feminin and sexy, and above all self-confident on the red carpet. Her husband got in contact with me because he wanted to collaborate, they created outfits for my 2004 world tour. That’s how I met Anna and ever since we have shared the same path. We send us Christmas presents and flowers for special occacions. She is one of the strongest women I have ever known and this eyewear collection is celebrating our friendship.”

This limited collection will be available from April on in Blumarine boutiques, at the same time you’ll also be here in Italy for some concerts during your European tour. Will you also wear them on stage?

“Sure I will! I want to wear them all. Now that I got them, I will never give them away, believe me.”

Can you give us a little tease to your tour outfits? Will there also be Blumarine?

“I am actually chosing them these days. I always have a huge amount of dresses, belts and accessoires with me and I will put something together with my stylist. I think there will be three main outfits, I don’t want to change too often. I am a rock chick and I don’t like to be off stage for too long, but I am also a diva [laughs]. I need the right outfit.”

Who are your style icons?

“Sure Anna [Molinari], Pat Fields, Vivienne Westwood, strong, unique, self-confident women. I like the collection from Jenny Packham and Diane von Furstenberg. But the women I admire the most are my sister (who has been working with me for 20 years) and my mother, because they saw me grow, because they teached me a lot and because they have the courage to also tell me the things I don’t really want to hear.”

Who inspires you?

“People who live around me, most of all children. Children have this innocence, so true and clear. In our modern society it is quite easy to lose sight of the things that truly matter. I have an autistic brother and he helps me to stay balanced: He teached me to admire people for what they really are and not for their physical appearance or for what they do, but for their kindness, for how they treat the people around them and for how they give love.”

Let’s talk about your tattoos: What do they mean to you?

“I got the ankh (key of life) on my lower back and angel wings between my shoulder blades, to fly away. Wings which I well deserved throughout the time [Anastacia was diagnosed with cancer two times]. In my neck I have my initials and the one of my ex-husband. My tattoos represent what I believe in. I believe in marriage, but it may not always work. I don’t want to change my latest tattoo, because making it disappear won’t let disappear what it was. My marriage was important, even though it didn’t work. I am also keeping this tattoo as a reminder to tell me: Don’t do things hasty, Anastacia!”

After the fame, the success, the Red Carpets, the “Resurrection”, how do you feel today?

“I am very grounded. My life showed me different ways, positive and negative, that made me feel satisfied with what I am today, with what I reached and with what I still need to do. I think I just started a very exciting new chapter of my life. I am feeling young even though I got older.”

Was ist die wichtigste Lektion, die Sie das Leben gelehrt hat?

“Es hat mich gelehrt immer positiv zu sein. Auch dunkle, harte, traurige Momente – jemanden zu verlieren, den man liebt, eine Krankheit – kann man mit Positivität überwinden. Wir müssen lernen, auch im Negativem etwas Positives zu finden. Wir müssen lernen, wie uns diese Erfahrungen besser und stärker machen können. Verstehen, dass das alles nur Tests sind auf einer wunderbaren Reise namens Leben.”

What is the most important lesson life teached you?

“It teached me to always stay positive. Even in dark, hard, sad times – when you lose someone you loved, an illness – with positivity you will get through it. You have to learn to also find the positive side in negative things. You have to learn how these experiences can make you better and stronger. Learn, that these are all tests on a long and yet beautiful travel called life.”

Source: Vanityfair.it

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Anastacia: “guardo la vita in rosa”

La cantautrice americana crea una capsule collection di occhiali per Blumarine che ci svela in esclusiva durante la settimana della moda di Milano. E, nell’occasione, ci parla anche di vita, gioie e dolori di una vera star. Con un grande tocco di umanità

Milano Fashion Week. Ci siamo ritrovati in un tête-à-tête con la solare ed energica Anastacia. La cantautrice americana, ospite d’onore alla sfilata Blumarine, ha creato una collezione esclusiva di occhiali (tre paia da sole e due da vista) con l’amica stilista Anna Molinari. E dalla capsule, che ci mostra in prima persona, ci parla come un libro aperto: del valore dell’amicizia e dell’amore, del nuovo tour europeo, della malattia e dei suoi tatuaggi. Regalandoci infine una grande lezione di vita.

Gli occhiali sono uno degli accessori identificativi del suo look. Questo suo “feticcio” nasce da una necessità o è una semplice stravaganza? Quante paia di occhiali possiede?

“Centinaia! È tutto nato da una necessità: a sei anni ho dovuto mettere gli occhiali e mio nonno all’epoca aveva una clinica oculistica. Così me ne sono fatta fare quattro paia, tutti con la montatura tonda à la Elton John ma in colori diversi. Nessuno in famiglia portava gli occhiali e io ero emozionatissima. È cominciato tutto così.”

Possiamo quindi dire che con questa capsule collection per Blumarine corona un sogno?

“È surreale, incredibile, sono ancora sotto shock. Ho testato personalmente tutti gli occhiali e li amo tutti. I preziosi dettagli in strass, le montature moderne… li sento davvero miei. Pensi che il modello di punta all’inizio non mi convinceva del tutto, poi l’ho provato e mi sono detta: Wow!!! Lo indosso anche sulla copertina del mio nuovo singolo Take This Chance, nelle foto scattate da Bryan Adams.”

Ci parli della sua amicizia con Anna Molinari: come vi siete conosciute? La signora Molinari le dà anche qualche consiglio di styling?

«Non ha bisogno di darmi dei consigli perché indosso ogni sua creazione! I suoi abiti mi fanno sentire femminile e sexy e soprattutto sicura di me stessa sul red carpet. È stato suo marito a contattarmi per collaborare insieme, ho cominciato a indossare i loro abiti per il mio World Tour del 2004, da li ci siamo conosciute con Anna e non ci siamo più lasciate. Ci mandiamo i regali a Natale e i fiori nelle occasioni più importanti. È una delle donne più forti che abbia mai conosciuto. E la nostra linea di occhiali celebra quest’amicizia».

Questa special edition sarà disponibile nelle boutique Blumarine a partire da aprile in concomitanza con le tappe italiane del suo nuovo tour Europeo. Indosserà le sue creazioni anche sul palco?

«Assolutamente sì! Voglio indossarli tutti. Ora che li ho non me ne separerò più, mi creda».

Può darci una piccola preview dei suoi outfit per il tour? Saranno firmati Blumarine?

«Li sto scegliendo proprio in questi giorni. Mi porto sempre una quantità incredibile di vestiti, cinture e accessori per poter creare un mood-board con la mia stylist. I look principali saranno tre, non mi piace cambiarmi troppo spesso. Sono una ragazza rock e non voglio stare troppo lontano dal palco, ma sono anche una diva [ride]. Ho bisogno degli outfit giusti».

Chi sono le sue style icons?

«Sicuramente Anna [Molinari], Pat Fields, Vivienne Westwood: donne forti, uniche, sicure di sé. Mi piacciono le collezioni di Jenny Packham e Diane von Fürstenberg. Ma le donne che ammiro di più sono mia sorella (che lavora con me da più di vent’anni) e mia madre perché mi hanno visto crescere, perché mi hanno insegnato tanto e perché hanno il coraggio di dirmi anche quello che non vorrei sentirmi dire».

Da chi prende ispirazione?

«Dalla gente che vive intorno a me, soprattutto dai bambini. I bambini hanno un’innocenza così vera e così pura. Nella società moderna è facile dimenticarsi dei valori più importanti. Ho un fratello autistico e lui mi aiuta a rimettere tutto in equilibrio: mi ha insegnato a valutare le persone per quello che sono veramente, non per l’aspetto fisico o per quello che fanno, ma per la loro gentilezza, per come trattano il prossimo e per come donano il loro amore».

Parliamo dei suoi tatuaggi: cosa rappresentano per lei?

«Ho una Ankh (chiave della vita) sul fondo della schiena e un tribale che dice Forever in mezzo alle scapole da cui partono due ali d’angelo per volare via. Ali che mi sono “guadagnata” nel tempo [Anastacia è stata operata due volte per un tumore al seno]. Dietro al collo invece ho uno stemma con la mia iniziale e quella del mio ex-marito. I miei tatuaggi rappresentano quello in cui credo. Credo nel matrimonio ma non sempre funziona. Non sento la necessità di togliere il mio ultimo tatuaggio perché farlo scomparire non fa scomparire quello che è stato. Il mio matrimonio è stato importante anche se non è riuscito. Lo tengo, il tatuaggio, anche come piccolo reminder personale che mi dice: non fare nulla di affrettato Anastacia!».

Dopo la fama, il successo, i red carpet, la malattia, la “resurrezione”, come si sente oggi?

«Con i piedi saldi a terra. La vita mi ha fatto intraprendere diversi percorsi, sia positivi che negativi, che mi hanno portato a essere soddisfatta di quello che sono oggi, di quello che ho realizzato e di quello che ancora devo fare. Sento di avere appena cominciato un nuovo atto della mia vita ed è molto emozionante. Mi sento giovane anche se sono cresciuta».

Qual è la lezione più importante che la vita le ha dato?

«Mi ha insegnato a essere sempre positiva. Qualsiasi momento buio, duro, triste – perdere qualcuno che si ama, una malattia – si può superare con la positività. Bisogna sapere trovare il positivo anche nel negativo. Capire come questa esperienza può migliorarci e rafforzarci. Capire che è solo una prova lungo un percorso meraviglioso che si chiama vita».

Fonte: Vanityfair.it

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